33. Kapitel ungleiche Brüder

Philip zog sich zurück und stellte sich schützend vor Josephine, die inzwischen zu sich gekommen war.

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„Boris und ich haben ein paar Außenweltler im Wald aufgespürt, Bruderherz“, erwiderte Darcov lässig, wobei das letzte Wort eher verächtlich klang.

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„Und da schleppt ihr sie hier her?“, fragte der andere unwillig. „Das ist das einzige Haus, das ich kenne, das diese Art Gästezimmer hat“, entgegnete Darcov grinsend.

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Philip nutzte die Gelegenheit, dass die beiden abgelenkt waren, um Josephine los zu schneiten. Am liebsten hätte er sich an den Beiden vorbeigeschlichen, doch der andere Mann war mitten im Durchgang stehen geblieben und verbaute somit diese Möglichkeit.

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Erneut streifte ein kurzer Seitenblick Philip, dieser begriff schlagartig, dass der Mann jede seiner Bewegungen genau registrierte. „Du solltest dir deine ... Gäste ... beim nächsten Mal genauer anschauen Darcov.“ meinte der Fremde spöttisch und verschränkte die Arme.

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„Und was soll das nun schon wieder heißen“, fuhr Darcov genervt auf.

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„Nun selbst ein Tölpel wie du, sollte ein Hexenamulett erkennen, wenn es vor seiner Nase baumelt“, antwortete der Fremde streng.

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„Verdammt, deshalb ist Boris also plötzlich abgehauen.“ fluchte Darcov. „Dann scheint dein Freund um einiges klüger zu sein als du“, erwiderte der Mann kalt „und nun troll dich!“ Darcov warf das Schwert beiseite und stampfte wütend hinaus.

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Misstrauisch beäugte Philip den Mann der nun auf sie zu kam.

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