14. Langsam nehmen die Dinge Form an

Das Wissen alleine genügte leider nicht, man benötig auch das Material. Von ihren Klassenkameraden erfuhr Malina das sich bei der alten Schmugglerhöhle immer einiges an Kram ansammelte.

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Beim durchstöbern des Schrottberges, bekam Malina einige Rohre in die Finger, die sie auf eine Idee brachten.

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In den nächsten Tagen war ein stetiges Hämmern und werkeln aus der Hütte zu vernehmen.

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Malina schaffte es sogar sich aus den alten Rohren eine funktionstüchtige Dusche zu bauen.

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Natürlich wurde die Dusche direkt ausprobiert. Welch eine Wohltat, nicht mehr warten zu müssen bis das die Wanne endlich mit Wasser gefüllt war.

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Jeden Tag wählte Malina einen anderen Weg nach Haus, hin und wieder hatte sie Glück und fand etwas das sie verkaufen konnte.

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Ihr Garten trug immer reichere Erträge.

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Kräuter hängte sie zum trocknen auf …

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und verkaufte sie später dem Händler für Alchemiebedarf. So war ein kleiner aber steter Simelonenzufluß entstanden.

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Schließlich konnte sie sich eine alte Spülmaschine zu legen. Leider war diese sehr Geräuschvoll, bei Gelegenheit musste Malina ihr mal mit Hammer und Schraubenschlüssel zuleibe rücken.

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All die kleinen Zeitersparnisse sorgten dafür das Malinas Leben bald um einiges entspannter ablief. Sie fand nun sogar Zeit zwischendurch mit Bekannten zu chatten und Kontakte zu pflegen.

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Und wenn es ihr mal wieder alles Zuviel wurde, ging sie, egal wie spät es war, in der kleinen Bucht hinter ihrer Hütte eine Runde im Meer schwimmen.

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Comments 1

  • So ein kleiner Garten ist doch was tolles :)