15. Immer auf der Hut sein

Nun lag ein Gang vor ihnen der sie erst einmal verblüfte. Goldene Vögel auf Säulen standen zu beiden Seiten entlang der Wände. Auf dem Boden verstreut lagen Münzen.

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Philip dachte an Josephines Worte -je harmloser ein Raum ausschaut desto gefährlicher ist er mitunter- war das hier auch so?

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Langsam tasteten sie sich Schritt für Schritt den Gang entlang. Jeden Moment erwartete Philip ein Klicken zu hören.

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Doch den ganzen langen Gang entlang passierte nichts, dennoch war Philip am Ende schweißgebadet, die Erwartung das etwas passieren könnte war schlimmer als wenn tatsächlich etwas geschieht fand Philip.

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Wieder standen sie vor einer unverschlossenen Tür. Philip stand noch lebhaft vor Augen was hinter der letzten unverschlossenen Tür gewesen war.

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Diesmal war es Josephine die nach seiner Hand griff. "Wir stehen das schon zusammen durch." zuversichtlich lächelte sie ihn an.

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Knarrend schwang die Tür auf und gab den Raum dahinter preis. Erleichtert atmete Philip auf hier erwartete sie keine Gräueltaten. Nur ein altes Zimmer in dem früher Tränke gebraut wurden.

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Neben der weiterführenden Tür standen drei Holzpodeste -bring mir drei Edelmetale der Alchemie- lautete der Text darüber. "Gut das ich die mitgenommen hab." grinste Philip und legte jeweils einen Barren auf ein Podest.

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Als sie durch die Tür traten dachte Philip im ersten Moment sie hätten es geschafft und währen wieder draußen.

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Doch dann wurde ihm klar dass kein Himmel zu sehen war. Enttäuschung machte sich in ihm breit und ohne dem ganzen einen weiteren Blick zu würdigen stiefelte er über die schmale Holzbrücke. In diesem Moment war es ihm egal ob er wo rein trat.

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