20. Farbenspiele

Auch der Garten strahlte Ruhe aus. Langsam sich umschauend durchquerten sie ihn.

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Das Schild neben der Tür verriet ihnen, das ihnen die Statuen weiter helfen würden.

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Philip untersuchte die Statue direkt neben ihnen. Auf dem Sockel stand -schenk mir das Licht des Regenbogens- "Das heißt wohl, dass wir die Fackeln anmachen sollen." überlegte er. "Ja aber die Flamen müssen eine bestimmte Farbe haben, sonst gibt es keinen Regenbogen", erwiderte Josephine. Leider ließen sich die Fackeln nicht von Hand entfachen.

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Josephine untersuchte die nächste Statue "hier steht -alles auf Anfang ich stelle-", rief sie, "und hier ist auch ein Loch" sie beugte sich hinunter und untersuchte es. "Ja hier sind Schalter drin, schau bei den anderen nach."

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So untersuchten sie Statue für Statue. "Es sind 12 Statuen, 11 mit Löchern aber nur 7 Fackeln" stellte Philip fest.

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"Ich denk wir finden erst einmal heraus welches Loch welche Farbe macht und da helfen uns die Hinweise der Statuen." überlegte Josephine.

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Sie lasen sich die einzelnen Hinweise der Statuen durch und testeten die Schalter um die Farben herauszufinden. "Okay, wir brauchen die Farbe der Leidenschaft, die des Ozeans, die des Herbstes, der Hoffnung, des Himmels, der Heiterkeit und der Magie." fasste Philip zusammen "und so wie es ausschaut müssen wir sie in einer bestimmten Reihenfolge einschalten, und zwar in Farbfolge."

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"Ich dachte du hast nichts übrig für solche Rätsel?" neckte in Josephine "Ich sagte ich mag solche Spielchen nicht, das heißt nicht das ich sie nicht lösen kann", konterte Philip.

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Josephine schaute ihm überrascht zu wie er gezielt quer durch den Garten von einer Statue zur nächsten lief und die Schalter in den Löchern betätigte.

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Und binnen kurzen erstrahlte an der Wand hinter der Statue die Farben des Regenbogens. Einen Moment betrachteten sie ihn noch dann gingen sie weiter.

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