16. Wirrungen und Irrungen

Ohne Zwischenfälle gelangte Philip in den nächsten Raum. Vor ihnen lag nun ein schmaler Gang, der immer wieder nach wenigen Schritten abbog. "Die Sieben in grün bringt dich weiter" murmelte Philip immer wieder vor sich hin.

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Doch nirgends war auch nur ein Fitzelchen grün zu sehen. Josephine indes untersuchte jedes Loch welches sie entdeckte, dann rief sie plötzlich "Es sind die Lichter, wir müssen die Lichter finden die grün aufleuchten."

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Nun begann auch Philip die einzelnen Löcher zu untersuchen.

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Immer wieder liefen sie die Gänge auf und ab bis sie endlich alle Löcher entdeckt und untersucht hatten.

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Philip fragte sich wie spät es inzwischen sein mochte, er fühlte sich müde und entkräftet.

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Endlich hatten sie alle Lichter gefunden die sich grün stellen ließen und konnten weiter. Eine schmale Treppe führte nach oben.

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Doch hier schienen sie endgültig in eine Sackgasse geraten zu sein. Rechts und links waren die Wände eingestürzt.

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"Es muss weiter gehen, verdammt noch mal!" wütend hämmerte Philip gegen die Wand. Leichte Verzweiflung machte sich in ihm breit, er wollte nicht in diesem Haus begraben sein.

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Ohne Vorwarnung gab die Wand nach und drehte sich, so dass er in den Raum dahinter stolperte.

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"Alles in Ordnung mit dir" Josephine stand in der Öffnung. Philip drehte sich zu ihr um und meinte verlegen "Ja alles Okay." Da drehte sich die Wand jedoch weiter und schob Josephine zu Philip in den Raum. Philip versuchte die Wand aufzuhalten doch mit einem rumpeln rastete sie ein.

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Comments 1

  • Ups... so nah beieinander? Sie ist aber auch nachts eine wirklich Hübsche...wobei sie mir bei Tage auch gefällt :)