2. Gefangen

Josephine versuchte die Tür zu öffnen, doch natürlich war sie verschlossen. Suchen blickte sie sich um. Glaubte sie der Schlüssel lege unter einem Blumenkübel dachte Philip verächtlich.

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Er trat näher und betrachtete neugierig ein Schild welches neben der Tür hing und las laut vor: "Komm nur herein, doch gib gut acht, denn mein Geheimnis wird gut bewacht!"

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Ein Klicken ertönte und die Tür neben ihm schwang geräuschlos auf. Eine Gänsehaut lief Philip den Rücken hinab, während das Mopsgesicht scheinbar unberührt das Haus betrat, was ihn ungemein wurmte. Was die sich aufspielt, dachte er grimmig.

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Okay bringen wir es hinter uns, dachte Philip und folgte Josephine. Der Eingangsbereich war heruntergekommen und auch hier war alles voller Spinnweben, dennoch konnte man die einstige Pracht noch erkennen.

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Ein scharfer Luftzug ließ die Tür hinter ihnen zu fallen, erschrocken wirbelnden beide herum.

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Philips Versuche sie wieder zu öffnen scheiterten, es war als wäre die Tür plötzlich zugenagelt. Na klasse, dachte Philip säuerlich, was gibt es besseres als mit einem Mopsgesicht in einem Spinnen verseuchtem Haus festzusitzen.

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"Lass uns die anderen Türen versuchen." Meinte Josephine und schickte sich nacheinander an die Türen zu überprüfen.

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Die Flügeltüren ließen sich schon mal nicht öffnen. Eine Tür, direkt neben einem Kellerzugang, führte in ein kleines WC.

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Die andere schien ein Büro oder kleine Bibliothek zu sein.

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So gleich probierte Philip die Terrassentür aus, doch es war wie verhext, egal wie heftig er daran zog und rüttelte die Tür gab nicht nach. Es war als wollte sie das Haus im inneren festhalten.

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Comments 1

  • Boah, sieht das da schlimm aus. Das scheint ein richtiges Gruselhaus zu sein.