7. Kapitel - "Beförderung"

Es ist ja Herbst und Marie hat nicht nur Arbeit in der Nachbarschaft, sondern auch in ihrem Garten. Überall liegt Laub und Marie muss rechen.



Nun wohin mit den ganzen Laub? Marie steht in einem Laubhaufen und überlegt.



Zur Abwechslung kann man ja mal mit einer Tüte Müll knuddeln. Marie scheint irgend etwas zu fehlen, warum sonst sollte sie Mülltüten umarmen?



Marie versucht sich ans Kerzen ziehen. Tja, man sollte nicht mit den Fingern ins heiße Wachs tauchen. Autsch, das war heiß.



Dann ging ihre Herrstellungsmaschine auch noch kaputt. Wie soll sie ihre Arbeit für den Job schaffen, wenn die Maschine nicht mitzieht.



Tja und danach hat die Maschine als Dankbarkeit nicht besseres zu tun, als Marie mit Farben zu bespritzen. Marie sieht bunt aus wie ein Pfingstochse. Für heute hatte sie die Fachsen richtig dicke. Ein schöner selbstgemachter Apfel-Sprudel, bewirkt da wunder.



Nun noch einem Nachbarn das neue Projekt präsentieren und Marie hat für heute ihr Kontingent geschafft.



Marie war von dem Tag dermaßen geschafft, dass sie sofort einschlief, als sie unter der Decke war.



Am Morgen wurde sie von Möwengeschrei geweckt. Sie saßen an ihrem Grundstück auf den Containern und warteten auf die Fischkutter.



Der Chef war mit Marie ihrer Arbeit sehr zufrieden und sie wurde befördert. Naja, der Lohn ist nicht das gelbe vom Ei, aber was solls. Marie ist Geld eh egal.



Demnächst die Fortsetzung ...

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

Comments 3

  • Kuscheln mit dem Müllbeutel! 🤣🤣🤣

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  • Witzig, dass die Möwen auf den Containern sitzen und der Fabrikator verspritzt Farbe :) Da wird das Leben bunt.

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  • Schöne Bilder... die Möwen sitzen bei mir auch immer auf dem Container :) Die Karriere geht ja auch voran... bin schon gespannt was als nächstes passieren wird... :)

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