Kapitel 38: Magengrummeln

Der Tag beginnt bei den Fischern mit einem Riesenschreck!



Doch Sonia hat die Flammen schnell im Griff und erntet von ihrer frisch hinzugezogenen Schwägerin Jade anerkenendende Worte.



Fürs Saubermachen sind dann die Männer zuständig.



Bei dem herrlichen Sonnenschein wirft sogar der alte Derian wieder seine Angel aus.



Jade würde gerne auf dem Friedhof eine Steinskulptur beisteuern, aber dafür hat sie noch nicht die erforderlichen Fähigkeiten.

Missmutig steht sie vor diesem blöden Tonklotz, irgendwie ist ihr heute nicht so gut...



Urgs, das ging in den Schnee...



Da alle so beschäftigt sind, fällt es doch nicht witer auf, wenn Sonia sich für ein kleines Stell-dich-ein mit ihrem Erik trifft, oder?



Hinterher arbeitet sie dann brav an der Skulpturenbank auf dem Marktplatz. Für Steinarbeiten reicht es leider auch bei ihr nicht.



Durin hat seinen Vater am Strand zurück gelassen und besorgt Steine für den Friedhof.



Während Jade immer noch mit dem Tonklotz kämpft, verarbeit Jorans Sohn Javis schon die ersten Steine zu einer Friedhofsmauer.



Schaut alle her, ist sie nicht schööön, meine Mauer?



Jade interessiert sich herzlich wenig für die Mauer, und ihre Skulptur erinnert sie irgendwie an etwas, das sie jetzt gut gebrauchen könnte.



Sie läuft mit wackeligen Knien nach Haus, um schnell ein gewisses Örtchen...



Neiiin - Besetzt!!



Also wieder raus in den Schnee!



Dabei hat der gute Derian doch nur Schlimmeres verhindert.



Abends geht es Jade scheinbar wieder gut. Und es gibt erstaunlich viel zu tuscheln...