Kapitel 39: Steine

Der alte Dorfvorsteher Joran hat inzwischen auch das Zeitliche gesegnet.

Trotzdem geht das Leben weiter, und sein Enkel Javis ist heute als erster auf den Beinen, denn er möchte, allein um seines Opas Willen, gerne zur Friedhofsgestaltung beitragen.



Da die Skulpturenbank nicht besetzt ist, versucht er sich zum ersten Mal an einem Tonklumpen. Er weiß, dass es noch dauern wird, bis er mit Stein wird arbeiten können - aber jeder fängt mal klein an!



Sein Vater Joan besorgt im Steinbruch noch mehr Steine für die Friedhofsmauer.



Joans Frau Swana bleibt nichts anderes übrig, als bei dem kleinen Jonne zuhause zu bleiben.



Umso mehr freut sie sich, als sie Jade erblickt und ins Haus winkt, die ja vor Kurzen zu Durin ins Fischerhaus gezogen ist.



Die junge Frau platzt dann auch gleich mit ihrer Neuigkeit heraus.



Swana freut sich für die junge Familie, und bestaunt anerkennend den noch recht kleinen Babybauch.



Javis hat irgendwann genug von seinem Tonklotz und schaut abends noch bei der Schäferstochter Salia vorbei.





Wie fast jeden Morgen, nehmen sich Ella und Daro noch ein wenig Zeit füreinander, bevor jeder seiner Arbeit nachgeht.



Es ist ein warmer Frühlingstag, und Daro macht sich gleich an die Arbeit auf dem Friedhof.



Sein Sohn Durin betrachtet nachdenklich eine von Daros Steinskulpturen, die zuhause nutzlos im Flur herumsteht.



Auch draußen vor dem Haus gibt es weitere Skulpturen, wie diese Schönheit hier aus Stein. Wenn man beides zum Friedhof transportiert, wäre doch schon viel Arbeit erledigt....



Später geht er mit seiner Hacke zum Steinbruch, lässt sich dort aber erfolgreich von seiner angebeteten Sonia von der Arbeit abhalten.



Ella ist ebenfalls dort und buddelt sich mal wieder durch einen Schrotthaufen für ihre Werkbank.



Seine kleine Schwester Adalburg, gerade zum Teen herangewachsen, kämpft tapfer mit einer Spitzhacke.



Wie gut, dass kurz darauf Jade vorbeikommt und sie vor weiteren Steinhaufen rettet.



Mittlerweile ist Daro fast fertig mit seinem Projekt und betrachtet zufrieden sein Tagewerk.



Der junge Javis hat scheinbar die Nase voll von Tonskulpturen und wiedmet sich lieber wieder "seiner" Friedhofsmauer.



Auch Adalburg hat inzwischen gemerkt, dass die Arbeit mit der Spitzhacke nicht so ganz ihr Ding ist. Wozu sich damit herumplagen, wenn das Zeugs doch überall in handlicher Größe herumliegt?



-------------------


Ich habe den Friedhof jetzt verkleinert, bzw. ein 15x15er Areal dafür abgeteilt von dem 30x25-Grundstück. Der Rest liegt dann am Anfang halt brach.Wie schon vor einiger Zeit erwähnt, ist Daro der einzige im Dorf, der Steinskulpturen herstellen kann, und für ein 15x15-Grundstück werden nur noch 2 bis 3 (statt 7 bis 8) davon benötigt (eine pro 10x10 Fläche Grundstück).

Da Daro zuhause ja schon Vorarbeit geleistet hatte, könnte man diese fertigen Skulpturen doch dafür nutzen, wie sein Sohn Durin ja schon überlegt hat.Dann müssen sich die ganzen Arbeiter "nur" noch um die erforderlichen 225 Steine kümmern, aber auch das ist besser als 750 Steine bei einem 25x30-Grundstück.

Trotzdem werde ich jetzt mehr Sims mit der Skulpturenbank arbeiten lassen, denn es werden in Zukunft weitere Steinskulpturen für andere zu erstellende Gebäude gebraucht, und das kann ein Sim, der nur alle 6 Tage gespielt wird, nicht alleine schaffen.

Comments 1

  • Wow das klingt nach einer Menge Arbeit und ich finde auch das die schon angefertigten und nutzlos herumstehenden Statuen ruhig genutzt werden können für so etwas :)

    Thanks 1