Kapitel 11: Das erste Steinhaus

Im Fischerhaus geht das Leben seinen normalen Gang.



Derian und Swana hegen scheinbar Absichten, etwas für den Bevölkerungsnachwuchs beizutragen.


Das wird dann auch mit einem Ring besiegelt (altes Erbstück, das er auf der Flucht retten konnte). Da Daro bald Geburtstag hat, wird Derian nicht mit umziehen, sondern weiter bei Swana im Fischerhaus wohnen.



Da Ella mehr Schrott für ihre Erfindungen braucht, hat sie sich von Derian den Weg zum Steinbruch zeigen lassen.



Später stößt sie dann auf der Beustelle bei Daro dazu, der am letzten Holzfenster (die 4. Holzskulptur) arbeitet.



Endlich fertig! Aber durchgefroren sind sie alle beide.



Sie haben noch keine Lust, ins überfüllte Fischerhaus zurückzukehren, und genießen statt dessen ihre Zweisamkeit am wärmenden Feuer auf ihrem ersten Lagerplatz.



...und im Schnee.



Derian ist mittlerweile so schnell beim Freischlagen der Steine, dass er noch genug Zeit für Schnee-Basteleien hat.



Endlich kann Joran mit seinen beiden Kindern ins fertige Bürgermeisterhaus einziehen.



Das Haus ist viel zu groß für diese 3, ohne Jahra...



In Ermangelung eines Friedhofs findet ihr Grabstein vorläufig einen Platz unter der Birke neben dem Haus.



Einar hilft beim Umziehen der wenigen Habseligkeiten.



Auch seine Tochter Enia ist gekommen, sie ist immer noch fassungslos über Jaras Tod.



Für Joran und seine Kinder hat sie einen Korb voll Lebensmittel mitgebracht, und Joran versucht sich an seinem ersten Salat.



Es ist schön, zusammen mit Freunden an einem Tisch zu sitzen!

(Tun wir mal so, als hätte Daro deshalb tagelang an der Skulpturenbank gearbeitet - an den ganzen Möbeln!)



Doch irgendwann müssen die Gäste gehen.



Als alle schlafen, kommt unerwarteter Besuch.



Der Geist von Jara drückt seine kleine Tochter liebevoll an sich. Wird Zeit, dass ein Friedhof angelegt wird, und Jara ihre Ruhe findet.



- - -


Ein Friedhof darf erst angelegt werden, wenn ein Ehepaar von den "Gründern" stirbt. In diesem Fall käme als "Kandidat" nur Joran in Frage, da er und Jara das einzige Ehepaar waren.Von mir aus kann der Friedhof gerne warten, Joran wünsche ich noch ein langes, erfülltes Leben!


Wenn ich doch nur wüsste, wie Danjaley das mit den Leuten auf dem Handeslplatz gemacht hat, die müssen doch irgendwo wohnen :denk: Andererseits kommen die ja nur 1x die Woche, also das geht dann ja nicht, wenn ich sie in die Welt ziehen lasse... Naja, es dauert eh noch, bis sie dafür alles erforderliche Material zusammen haben.

Comments 4

  • Deine Geschichte gefällt mir super gut. Es wirkt autentisch und ich finde auch der Friedhof kann noch warten.

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  • Das wirkt alles so schön authentisch.


    Immerhin hat Jara so noch was von ihrem Baby. Das hat doch auch was, wenn Mutter und Kind sich so wenigstens nah sein können, nach dem tragischen Schicksalsschlag.

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  • Jara hatte Sehnsucht nach ihrem Töchterchen. Mir stehen die Tränen in den Augen. Das ist sooooo traurig. :cry:

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  • Ich glaube, das waren Touristen oder NPCs, die haben nicht in der Welt gewohnt :denk:

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