6. Kapitel Wie gewonnen so zerronnen

Sally rannte die letzten Meter zum Haus und riss gegen jede Vernunft die Tür auf. Es kam zu einer Verpuffung zu Sally Glück wurde das Feuer dadurch gelöscht, sie war was Unfälle anging wohl doch ein Glückspilz. Sally betrat die Hütte um sich den Schaden anzusehen den das Feuer verursacht hatte.

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Alles aber auch alles war verkohlt. Sally schaute bestürzt auf die Überreste welche vor wenigen Stunden noch ihr Zuhause gebildet hatten. Sie besaß nun nur noch was sie bei sich trug. Wie hatte das nur geschehen können?

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Ein einzelner Sonnenstrahl wanderte über die Stelle wo ihr Strohlager gestanden hatte. Ob sich die Sachen vielleicht wieder herrichten lassen? doch da knarrten die Deckenbalken bedrohlich und Sally wusste das die Hütte nicht mehr zu retten war.

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In dieser Nacht schlief Sally unter freiem Himmel

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am Morgen dachte sie betrübt über ihre Lage nach, wo sollte sie nun hin? Ein zurück zu der Alten kam für sie nicht in Frage lieber schlug sie sich so durch.

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Der Verlust der Hütte schmerzte Sally sehr, auch wenn die Hütte einsam gelegen war so war Sally doch für einige Zeit sehr glücklich dort gewesen.

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Immer wieder stieg vor Sallys Augen die Erinnerung an die verbrannten Sachen auf.

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Der Park wurde nun ihr Zuhause 071.jpg


Zu essen bekam sie in der Schulkantine und Duschen konnte sie im Fitnesscenter. Viele gingen einer Beschäftigung nach im Park so das Sally mit ihren Hausaufgaben gar nicht auffiel.

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Nur das Schlafen auf den Parkbänken war recht unbequem.

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Und oft musste sie vor einer Polizeistreife flüchten

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Comments 1

  • Die Ärmste. Ich möchte nicht jede Nacht auf Bänken draußen schlafen müssen. Ich hoffe sie findet schnell ein neues Zuhause.