Teil 44

Matteo hatte nach seinem Studium seine Pläne wahrgemacht und war nach Sunset Valley gezogen, um dort den Polizeiberuf zu erlernen.


Natürlich gab er auch sein Lieblingshobby nicht auf – den Sport. Diesen benötigte er nicht nur für seinen zukünftigen Beruf, sondern fand, dass er nur dann richtig abschalten und entspannen konnte.


Oft traf er sich nach der Arbeit mit ein paar Kollegen zum gemeinsamen Training. So war es auch, als er eines Tages zum ersten Mal seiner Traumfrau über den Weg lief.


Sie stieg gerade aus dem Pool, als er sie zum ersten Mal wahrnahm.


428-nellie-steigt-aus-pool.jpg?w=700



Matteo, der sich nie viel aus Frauen gemacht hatte, war so unbeholfen mit dem anderen Geschlecht, dass er sich nicht traute, die junge Frau anzusprechen.



429-nellie-relaxt.jpg?w=700



Stattdessen sah er immer wieder während seines Trainings zu ihr hinüber und beobachtete was sie gerade tat.Nellie Davids, die Frau, die nicht ahnte, dass sie gerade einem Mann den Kopf verdrehte, lehnte sich auf der Liege zurück. Sie spürte wie sich ihre Muskeln nach den vielen Bahnen, die sie gerade geschwommen war, langsam entspannten.



430-nellie-an-der-saftbar.jpg?w=700



Als sie sich einige Zeit ausgeruht hatte, ging sie hinüber zur Saftbar und nahm einen kräftigen Schluck.



431-nellie-beim-training.jpg?w=700



Dann war es Zeit für ihr Krafttraining. Ja, Nellie war ganz schön sportverrückt. Das bekam sie immer wieder zu hören. Was sollte sie machen – es war ihr Leben! Genau deshalb würde sie auch eine Sportkarriere beginnen. Hier in Sunset Valley besuchte sie ein Trainingslager, anschließend traf man sie hier. Sie war viel unterwegs und hatte deshalb nur Freunde unter ihren Trainingskameraden.



432-nellie-trainiert.jpg?w=700



Manchmal, während ihres Trainings, dachte sie schon darüber nach, ob sie irgendwann einmal wohl sesshaft werden würde?! Bislang war sie von einem Trainingslager zum nächsten und einem Sportevent zum anderen gefahren. Doch sie war schließlich jung, weshalb ihr das auch nichts ausmachte.



~



sunlit-tides-c3bcberschrift-800x200-melestti.jpg?w=700



In Sunlit Tides ging währenddessen das Leben mit einem kleinen Baby im Haus weiter. Es war bestimmt vom Wechseln der Windeln, Fläschchen geben und Kuscheleinheiten verteilen.


Sowohl Nino als auch Melody genossen diese Zeit und liebten ihren kleinen Alessandro. Sie planten, bald ein Geschwisterchen für ihn zu bekommen. Für Melody war dieser Punkt sehr wichtig, denn sie hatte nie eine große Familie gehabt und beneidete Nino ein wenig dafür. Dieser fand, dass es bestimmt auch mit weniger Kindern gut gewesen wäre. Die Eltern hatten nicht so viel Zeit für jeden einzelnen von ihnen, obwohl sie immer versuchten, jedem von ihnen gerecht zu werden.



433-melody-mit-alessandro.jpg?w=700



Über die Anzahl der Kinder, die sie einmal bekommen wollte, hatte sich Melody konkret aber noch keine Gedanken gemacht. Sie genoss jetzt erst einmal die Zeit mit ihrem Sohn.



434-meolody-tanzt.jpg?w=700



An ihren freien Tagen tanzte sie im Wohnzimmer herum, solange Alessandro schlief. Sie liebte die Musik und konnte sich damit schön entspannen.


Nino entspannte sich währenddessen gerne einmal vor dem Fernseher. Er hatte bei der Arbeit viel zu tun, deshalb gönnte er sich gerne einmal eine Auszeit und ließ sich einfach nur berieseln.



435-nino-guckt-fern.jpg?w=700



Und Alessandro?



436-alessandro-und-puppe-marisa.jpg?w=700



Der lag, beobachtet von seiner Puppe Marisa, in seinem Bettchen und wartete darauf, dass es wieder Zeit für ein Fläschchen würde.



437-melody-und-nino.jpg?w=700




Als Nino eines Nachmittags nach Hause kam und gerade nach der Post gesehen hatte, stürmte Melody aus dem Haus und warf sich Nino an den Hals. Sie brauchte gar nichts zu sagen, denn Nino wusste, was das bedeutete. Alessandro würde bald ein Geschwisterchen bekommen!



~

Comments 4

  • Ui, es ist ja sehr lange her, dass du hier geschrieben hattest, melestti! Wie schön, dass es hier jetzt weitergeht, danke dafür :)

    Thanks 1 Like 1
    • Gerne. Ja, ich hab' auch echt ein schlechtes Gewissen deshalb. Ich komme leider kaum noch zu meinen Sims, dabei vermisse ich sie schon irgendwie. Blöd, dass ich dafür kaum noch Zeit habe.

      Thanks 1
    • Ja, das reale Leben lässt einen manchmal einfach nicht... Aber sei doch froh, dass es in deinem Leben auch noch anderes gibt, melestti! Kein Grund, ein schlechtes Gewissen zu haben - dies ist ein Hobby und das ist doch gut so :)

      Like 2
    • Ich freu mich ebenso, dass es hier weitergeht! Aber kann dich ansonsten auch gut verstehen und mammut hat ja auch sonst schon alles zu gesagt! Wenn es mal was Neues gibt von deinen Sims freu ich mich, dann dauert es halt auch mal länger. Hauptsache es geht dir gut!

      Like 1