Kapitel 33: Entwicklungen

Für den oder die neue Heilerin wird ein kleines Haus in der Nähe des Krankenhauses vorbereitet. Joran und Skadi stecken schon mal den Grundriss ab.



Joan besorgt für den Bau Steine im Steinbruch.



Daro hilft bei den Steinen und erzählt, dass seine Tochter Edda gerade zur jungen Erwachsenen geworden ist, und dass sie den Beruf der Heilerin ergreifen möchte.




Edda steht früh auf, als alle anderen noch schlafen.



Im Morgengrauen verlässt sie das Haus.



Sie muss sich beeilen, denn der Weg zum Krankenhaus ist weit.



Endlich ist ihr neuer Arbeitsplatz in Sicht. Hoffentlich wird ihr neues Zuhause bald fertig.



Erik schlägt Holz für das Haus und bringt es anschließend zur Baustelle.



Ella und ihre jüngste Tochter Adalburg helfen den Gemüsebauern beim Eintragen der Ernte,

denn Einar schafft es dieses Jahr nicht, allein mit seiner Tochter Nuria die Wintervorräte wieder aufzustocken.



Daro macht die ersten Tonarbeiten für das kleine Haus, mehr, außer Holz und Stein, wird ja nicht benötigt für ein einfaches Holzhaus.



Edda hat einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich und nimmt ein Entspannungsbad direkt im Krankenhaus.



Es ist zu spät, um nach Hause zurückzukehren und sie beschließt, die Nacht dort zu verbringen.

Wie gut, dass sie im Kräutergarten auch etwas Essbares findet.



Als sie die gesammelten Kräuter zum Trocknen aufhängt, kommt auch noch ein Notfall, und sie muss schnell in das Behandlungszimmer eilen! Dabei kann sie sich jetzt schon kaum auf den Beinen halten.



Irgendwann fällt sie wahllos in eines der Krankenhausbetten.



Doch sie ist nicht die Einzige, die bis spät in die Nacht arbeitet.

Auch ihr Vater Daro bastelt an weiteren Tongegenständen für Jades Häuschen, jetzt aber zuhause im Trockenen.




Kaum ist das Krankenhaus fertig, gibt es einen regelrechten Babyboom. So wurde Skadi vor kurzem auf dem Marktplatz gesehen, definitiv mit einem kleinen Babybauch!



Bei unseren Schäfern ist sogar schon Nachwuchs da - vor lauter Krankenhausbauerei von den anderen kaum bemerkt. Snorre und Enara haben mit der kleinen Sura jetzt eine zweite Tochter.



Während Snorre an weiteren Schnittmustern tüftelt...



...hilft deren ältere Tochter Salia, die inzwischen zum Teen herangewachsen ist, bei der Versorgung der Tiere.



Danach gehen Mutter und Tochter, genau wie tags zuvor Ella und Adalburg, gemeinsam das letzte Obst und Gemüse ernten, um den Gemüsebauern ein wenig unter die Arme zu greifen.




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Dieses Krankenhaus macht mir ziemliche Sorgen.

Laut Challenge-Regeln kommt in das Krankenhaus ein Rabbithole-Teppich für die Medinzinkarriere, damit man einen Heiler bekommt.

Dummerweise bekommt unsere Edda sofort auch Arbeitskollegen, und die sind alle aus dem Dorf, also meine abwechselnd gespielten Sims! Und das, obwohl ich den Fortlauf der Geschichte ausgestellt habe :(

Ich bin also dabei, immer wieder bei den anderen den Job zu kündigen, das habe ich jetzt gemacht und alle Erwachsenen als selbständig registriert. Hoffentlich hilft das, sonst fliegt der Teppich wieder raus!

Dazu hatte ich auch etwas im Plauderthread geschrieben, aber scheinbar weiß keiner, was man sonst dagegen machen kann :|

Comments 2

  • Ich kann dir da leider nicht helfen, mammut.


    Wieder ein toller Teil. Ach, ich finde es so schön, wie jeder so seine Arbeit hat. Und auch dass sich alle immer gegenseitig unter die Arme greifen. Das mittlerweile kleine Dorf, ist eben auch eine Familie, die irgendwie immer zusammenhalten.

    Thanks 1
    • Ja, das müssen sie ja, zusammenhalten, denn im Winter wächst nichts mehr, und so viele Sims müssen ja auch satt werden! Und einen Heiler brauchen sie dringend, das ist auch allen klar. Denn im Winter kann sich eine Erkältung auch mal zu einer Lungententzündung mit tödlichem Verlauf entwickeln. Zum Glück war bei mir noch keiner im Winter erkältet, sonst hätte ich auch da würfeln müssen.

      Wie du schon sagst, ist das Dorf wie eine Familie - und genau da tut sich das nächste Problem auf: es wird immer schwieriger, für die jüngeren Sims Partner zu finden, da mittlerweile fast alle in irgendeiner Form miteinander verwandt sind. Wenn das so weiter geht, werde ich mal wieder einen Händler ins Dorf schicken müssen...

      Confused 1