Folge 17 Lagebesprechung

Der Schlaf hatte Susi sichtlich wohlgetan und so saßen sie am Abend im Wohnzimmer beisammen. Tobie, Rolands Freund hatte noch einen Kollegen mit gebracht.

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Susis erste Frage war wie man sich vor solchen Leuten schützen konnte.

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Abwehrend hob Tobie die Hände und meinte beschwichtigend, dass er doch noch gar nicht genau wüsste worum es geht. Dann forderte er Susi auf ihm ihre Geschichte zu erzählen.

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Zunächst wusste Susi nicht so recht, wo sie anfangen sollte.

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Doch dann sprudelte es nur so aus ihr heraus. Sie erzählte wie sich alle so merkwürdig wegen des Hauses verhalten hatten.

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Das sie im Keller verschüttet wurde und dort die Forschungen ihres Onkels entdeckt hatte.

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Bis hin zu ihrer Entführung und der Akte, die sie über sich gefunden hatte, sprach Susi ohne Punkt und Komma.

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Roland berichtete, dass jemand versucht hatte an das Haus zu kommen, nachdem Susi verschwunden war und er erzählte von den Fotos die am Morgen im Postkasten gelegen hatten.

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Tobie stellte noch viele gezielte Fragen, jedes noch so kleine Detail schien im wichtig zu sein.

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Sein Kollege Lee, der ein Undercover-Spezialist war, schwieg zwar die ganze Zeit, dennoch machte er keinen unbeteiligten Eindruck. Es war als wüste er ganz genau was hier vor sich ging.

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Am Ende des ganzen Erzählens und Fragen beantworten, meinte Tobie das alles darauf hindeutete, das es jemand in Susis engerem Bekanntenkreis geben musste, der seine Finger mit im Spiel hatte. Jemand der oft ins Haus kam und über die Familienmitglieder vieles wusste.

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Auf Tobies Frage, ob es so jemanden gäbe, fiel Susi nur Vallari ein. Doch Vallari war für Susi mehr als eine Freundin für sie gehörte Vallari mit zur Familie. Niemals würde Vallari sie derart verraten.

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Als Tobie jedoch meinte, dass es in seinem Job oft gerate die sind die man am wenigsten verdächtigen würde als Betroffene, wurde Susi ganz still und ein nachdenklicher und trauriger Ausdruck trat in ihre Augen.

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