20. Kapitel - "Clyde außer Kontrolle"

Ich bin ins Wohnzimmer, um Clyde sein Chaos mit den Büchern zu beseitigen. Ich weiß nicht wie er die Farben finden konnte. Jedenfalls, machte er in der Küche mit seinem Chaos weiter.



Und noch mehr Farbe ...



Ich dachte ich seh nicht richtig, als ich in die Küche kam. Ich maßregelte seine aktuelle Aktion. Ich nahm ihn am Arm und sagte: "Hör sofort auf damit, ich bin traurig. Warum ärgerst du mich heute den ganzen Nachmittag?" Da biss er mir doch glatt in meinen Finger.



Das ging zuweit und ich musste lauter werden.



Da ballte der Kleine die Fäuste und brüllte los.



"Jetzt ist Schluss, kleiner Mann mit den Sperenzchen.", schimpfte ich richtig laut und hob den Finger. Er erschrak sich kurz, doch dann ...



... wollte er gerade mit den Füßen trampeln, als ich sofort mit strengen Ton sagte: "Trampelst du jetzt mit den Füßen, gehst du ins Bett, ich meine es ernst. Überlege dir ganz genau, was du jetzt tust."



Er ließ es mit dem Trampeln, murmelte aber schimpfend vor sich hin. Ein paar Sekunden später, ich wollte gerade den Wischmop holen, kam er zu mir und umarmte mein Bein und drückte sich ganz fest daran. Ich nahm ihn in den Arm und sagte: "Ich mag dich viel lieber, wenn du lieb bist, Clyde. Ich möchte nicht mit dir schimpfen. Bist du jetzt wieder lieb?" "Hmmm, jaaaa", sagte er etwas beschämt. Ich glaube es tat ihm leid, dass ich schimpfen musste.



Danach wischte ich die Farbe vom Boden weg. Und tat so als wäre nichts geschehen.



Ich setzte ihn in den Stuhl und gab ihm sein Abendbrot. An dem Abend war dann Ruhe eingekehrt. Danach ging es schlafen und ich konnte verschnaufen.



Demnächst die Fortsetzung ...

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

Comments 1

  • Da ist er aber wirklich außer Rand und Band... nur gut das Bonnie ihn gleich richtig gemaßregelt hat und auch ein wenig lauter beim schimpfen wurde... ob er es wirklich verstanden hat?

    Haha 1