11. Kapitel - "Fast erfroren"

Diese Maschine will ich heute nicht sehen. Ich schaute erst fern, aber es war nichts Gescheites drauf.



Da fiel mir ein, wie wäre es, wenn ich mir meine Klamotten auch selbst machen würde. Ich kaufte mir Wolle und Stricknadeln. Ich strickte einfach drauf los. Ohje, ob ich das je begreife.



Jeden Tag strickte ich ein Teil. Erst eine Bärenmütze, ...



dann einpaar Socken und heute ...



... eine Briefkastenhülle.



Ja klar meinen Garten vergesse ich auch nicht. Schaut mal, ich habe einen Samen für einen Geldbaum gefunden. Langsam, nach drei Tagen fängt er an zu wachsen.



Unkraut muss auch mal gejätet werden. Es ist mittlerweile Herbst, die Bäume verlieren langsam ihre Blätter.



Ich wollte mal wieder Fisch essen. Es sollte ein schöner Barsch sein. Also brauchte ich einen Barsch. Ich fuhr nach Oasis Springs. Da gibt es viele Barsche. Während es in meiner Heimat sehr kalt schon ist, ist es hier in Oasis heiß. Naja nicht immer habe ich als erstes einen Fisch an der Angel.



Zum Schluss hatte ich meinen Barsch und fuhr wieder nach Hause. Ich recycelte noch einiges, als ich bemerkte wie kalt es hier doch eigentlich ist. Ich bin fast erfroren, weil ich vergessen hatte mir warme Kleidung anzuziehen. Der Tod nagte schon an mir rum.



Schnell was dickes anziehen. Man das ist aber auch kallt. Glück gehabt!



demnächst die Fortsetzung ...

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

Comments 3

  • Da hatte sie aber wirklich gerade noch mal Glück :) Pass nur gut auf sie auf.

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  • Au weia, lass Bonnie nur ja nicht erfrieren!

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  • Ach du liebe Güte, das ist ja gerade noch mal gut gegangen.

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