6. Kapitel - "Mißgeschick und Glück"

Ich muss schneller meine Geschicklichkeit ausbauen. Also machte ich mich daran und verbesserte meine neue Dusche. Sie soll wassersparend sein, nicht verschmutzen und auch nicht kaputt gehen. Denn schließlich will ich nicht ständig eine neue Dusche kaufen müssen. Da zeigte sich, dass im Müll wühlen auch ein Vorteil hat, denn ich habe die Tuningteile, die ich dafür benötige, auch im Müll gefunden und schön fleißig gesammelt.



Danach ging es wieder zum Handwerken. Ich muss unbedingt auch die Herstellungsfähigkeit ausbauen, denn ich benötige ein Bett. Doch irgendwie bin ich zu blöd das Ding zu bedienen. Dieses Ding spuckt seine ganze Farbe über mich.



Dann kommt auch noch ein blöder Spruch von so einem Idioten. "Halt den Mund!", sagte ich gestresst zu ihm.



Mein Gesicht, meine Klamotten, meine Hände, alles war voll mit Farbe, ich sah aus wie ein Pfingstochse. Und dann geht das blöde Ding auch noch kaputt.



Also reparierte ich diese Maschine.



Für heute hatte ich genug. Ich reagierte mich in meinem Garten ab. Meine Pflanzen bekamen endlich Dünger. Dabei pfiff ich ein kleines Liedchen vor mich hin. Meine Laune wurde gleich viel besser.



Ach wie schön ist es, wenn man alles sammelt. Man findet immer was, was man benötigt. Und was man nicht braucht kommt unter den Hammer, wie man so schön sagt.

Ich habe mir einen kleinen Kühlschrank, zwei Küchenschränke gegönnt. Im Müllcontainer fand ich einen alten Herd, den ich repariert habe und ich habe einen Esstisch und einen Stuhl wieder aufgemöbelt.




Außerdem habe ich auch im Müllcontainer ein Bett gefunden. Gut es sieht nicht mehr so schön aus, die Decke hat einpaar Löcher, aber ich habe ein Platz zum Schlafen und muss nicht mehr ins Zelt. Die Herzen an der Wand, den Beistelltisch, die Tischlampe und ...



... den Sessel habe ich selbst hergestellt. Jetzt habe ich ein kleines warmes zu Hause. Ich bin total glücklich. Da kann man die Mißgeschicke auch schnell wieder vergessen.



Demnächst die Fortsetzung ...

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

Comments 8

  • Da kann ich mich nur anschließen. Deine Bonnie macht ihre Sache wirklich gut und ich bin überzeugt das sie Ihren Weg machen wird.

    Sie kann ja schon wirklich viel herstellen. Weiter so Bonnie :)

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  • Die ganze harte Arbeit macht sich bezahlt. Bonnie kann stolz auf ihre Eigenleistung sein! :D

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  • Hey, der Tisch erinnert mich an den Küchentisch aus Sims 1, nur dass dieses Muster auf der Tischplatte fehlt :D

    Toll, wie Bonnie sich alles selbst erarbeitet :)

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    • Gabs es den auch in Sims1, weiß ich jetzt gar nicht mehr? Jedenfalls gab es den in Sims2 mit und ohnen Muster auf der Platte. Ich habe ich mich auch gefreut. Ich fand den Tisch immer toll in Starterhäusern.

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    • Kann gut sein, dass es den auch bei S2 gab.

      Ich meine aber, das ist der Tisch aus dem Starter-Tutorial von Sims 1, wo zuerst nur ein Sim in dem Haus ist mit den schwarz-weiß karierten Bodenfliesen und diesen Küchenmöbeln. Nach einiger Zeit kommt dann seine Partnerin dazu... War schon witzig, diese allererste Sims-Erfahrung, die ich damals machte <3

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    • Man bringt bei den vielen Simsspielen, auch oft was durcheinander. Aber den gab es auch in Sims2 auch in schwarz-weiß karriert. Ich habe den oft recoloriert, deswegen weiß ich das so genau. Ich habe den Tisch geliebt.

  • Spannend, was man alles selbst bauen kann und im Müll findet. Ich glaube, meine Sims sollten öfter mal in der Mülltonne verschwinden. ;)

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    • Ja, man findet aber leider nicht immer das dann, wenn man es braucht. Bonnie war mehr in der Mülltonne als zu Hause, bevor sie mal einen Herd oder ein Bett gefunden hat.