81. Kapitel eine angenehme Nacht

Josephine verteilte ihre kleinen braunen Riegel, ein vielstimmiges zirpen von Zikaden vermischte sich mit dem Raunen der Bäume.

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„Das scheint hier eine Art Versammlungsort zu sein.“ mutmaßte Josephine und ließ ihren Blick umherschweifen.

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„Lasst uns einen guten Platz zum schlafen suchen. Wir können uns morgen wenn es hell ist ja alles in Ruhe anschauen.“ äußerte Philip darauf hin nur.

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Manami schlug vor sich in dem großen Gebäude nach einem Schlafplatz umzuschauen.

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Vorhänge bewegten sich sacht im Wind, nach oben hin schien das Gebäude offen zu sein.1113.jpg


Es war ein riesiger Pavillon der durch Vorhänge in kleine Bereiche abgegrenzt wurde.

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In jeder Nische stand ein Bett. „Ich schätze mal Nymphen macht es nichts aus wenn es herein regnet“, meinte Philip „Wollen wir hoffen das uns das trockene Wetter hold bleibt.“

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Mamami kletterte direkt auf eines der Betten.

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„Wow, die sind voll weich“, rief sie und hüpfte vergnügt auf und ab.

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„Das verspricht eine angenehme Nacht zu werden.“ flüsterte Philip lachend Josephine zu.

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Mamami hatte sich in der Zeit schon unter die Decke gekuschelt und war eingeschlafen.

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Josephine und Philip ließen sich im Bett direkt gegenüber nieder und waren kurz darauf ebenfalls eingeschlafen.

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Am nächsten Morgen fanden sie Manamis Bett jedoch leer vor und weit und breit war kein Lebenszeichen von ihr
auszumachen.
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