1. Kapitel - "Der Neubeginn"

Marie ist begeistert von ihrem neuen grünen Haus. Das Haus verfügt über einen eigenen Arbeitsbereich im OG. Von da aus gelangt sie auf einen Dachgarten. Marie gefällt auch die rote Fassade sehr. Das Haus ist einfach ihr Traum.



Sie hat einen schönen großen Garten zum relaxen und toben. Es gibt viel Platz für ihre Obstbäume, eine Terrasse und einen großen Pool.



Über die Schaukel freut sich Marie sehr. Lange hatte sie sich eine gewünscht. Hier möchte Marie nun endlich für immer zu Hause sein.



Knox hat Marie beim Umzug geholfen. Marie pflanzte ihre Obstbäume und Knox half mit gießen.



Marie freut sich so einen guten Freund zu haben.



Marie liebt ihr Grün, deswegen waren es die ersten Amtstaten ihre Bäume auszusäen. Knox gab noch einpaar Tipps, bevor er wieder nach Hause fuhr. "Schade das du Port Promise verlassen hast, ich bin etwas traurig.", sagte Knox noch zum Abschied. Er hob die Arme und sagte: "Komm her Kleene lass dich mal drücken."



Plötzlich klingelte es an der Tür. "Komm rein, ich bin hier im Garten.", rief Marie, ohne zu wissen wer da vor der Tür stand. Es war eine Nachbarin, die Marie begrüßen wollte. Marie lud sie ein eine Runde mit ihr zu schaukeln.



Danach gab es noch einen kleinen Plausch. Marie blieb auf ihrer Schaukel sitzen. Es ist so schön leicht zu wippen und sich dabei noch zu unterhalten. Marie schloss die Augen und genoss die frische Luft.



Anschließend, nachdem der Besuch auch gegangen war, musste Marie noch einen Kunden bedienen. Das Geld findet man nunmal nicht auf der Straße. Und wie es halt so ist, Selbständig heißt selbst und ständig arbeiten.



Noch einen kleinen Blick in Marie ihr Arbeitszimmer. Kerzen herstellen und lesen, die Bücher sind noch in Kartons.



Die Bilder sind noch nicht an der Wand.



Ein Schreibtisch muss auch sein, für den Kontakt zu ihren Kunden. Diese Etage ist Marie ihr Reich. Hier darf keiner rein, außer Marie selbst. Durch die große Tür geht es auf den Dachgarten. Den stellt Marie später vor.



Marie ist glücklich in ihrem neuen zu Hause. Und Rudy wohl auch, der ist den ganzen Tag schon rumstromern. Er hat sich bei dem ganzen Gewühle und Besuch aus dem Staub gemacht. Ihm scheint es in Brindleton Bay wohl auch zu gefallen, sonst wäre er schon längst wieder zu Hause gewesen.


Demnächst die Fortsetzung ...

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

Comments 2

  • Dann mal Willkommen in Brindelton Bay liebe Marie und natürlich dir auch lieber Rudy. Ja wenn es dem Rudy nicht gefallen würde, dann hätte er sicherlich Marie schon wieder die Ohren voll gesungen, so stromert er lieber durch die Nachbarschaft und schließt für sich selbst Freundschaften :)

    Das Haus von Marie ist schön groß und so schön rot. Gefällt mir und bietet in Brindelton Bay sicherlich einen hübschen Anblick. Ich bin schon sehr neugierig wie es ihr dort ergehen wird und natürlich auch ob sie dort denn nun auch ihre große Liebe finden wird. :)

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  • Man sagt ja: Aller guten Dinge sind drei. Ich drücke Marie die Daumen, dass sie hier ihr Familienglück findet.

    Thanks 1