Apokalypse - Teil 11: Alltagssorgen

Die nächsten Tage sind ausgefüllt mit Gärtnern.



Luis spielt in dieser Zeit oft auf dem Glockenspiel, das Luisa am Sammelplatz für ihn als Geschenk eingetauscht hatte.



Da es Paolo immer noch nicht richtig gut geht, hat er Freunde gebeten, das bereits von ihm zusammengetragene Baumaterial bei Luisa abzugeben.

Endlich wird das Schlafzimmer fertig.



Der Frühling gestaltet sich als regnerisch und gewittrig.



Trotzdem macht Luisa sich mit dem Kleinen gelegentlich auf den Weg zu Paolo.



Dieser ist immer noch schwach auf den Beinen, kein Wunder bei diesem Wetter!



Meistens ist es Abend, wenn die zwei bei ihm ankommen, und die Zeit ist deshalb immer knapp bemessen.



Auf dem Heinweg ist es oftmals stockduster, aber Luisa nutzt dabei die seltenen Gelegenheiten, an denen sie neue Samen findet.



Dem Friedhof nebenan stattet sie auch einen Besuch ab.



Dort gibt es Paprikapflanzen, die sie gerne selbst anbauen möchte, um mehr Abwechslung in ihren kargen "Speiseplan" zu bekommen.



Dann kommt wieder eine Vollmondnacht...



...und mit ihr die Zombies, die es wie immer auf Luisas Garten abgesehen haben.



Wieder kommen sie durch das Gartentor, da es - von Luisa unbemerkt - bei dem letzten Gewitter mal wieder beschädigt wurde.



Aus Frühling wird Sommer... und Luis hat Geburtstag. Er freut sich über die leckere Torte, die seine Mama beim letzten Tausch ergattern konnte.



Dann mal los, kleiner Luis!



Luisa ist stolz auf ihren Sohn - auch wenn das Spiel meint, er habe eine schlechte Kindheit gehabt (sie konnte ihm "nur" die Töpfchen-Fähigkeit beibringen, mehr war zeitlich nicht drin).



"Mein kleiner großer Junge... wie schön, dass ich dich habe!"


Comments 6

  • schöne Fortsetzung :-)

  • Ich hätte Paolo schon längst irgendwie in den Haushalt gebracht :D. Aber irgendwie auch süß wie sie ihn besuchen gehen.

    Jetzt kann der "Kleine" seiner Mama ja unter die Arme greifen. Und hoffentlich können Paolo und Luisa endlich zusammen leben.

    Schlechte Kindheit... das Spiel weiß gar nix! :)

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  • Da sehen wir wie schwer es Luisa fällt, die Welt vor der Apokalypse zu vergessen. Da sind bei ihrer Generation die veralteten Spielnachrichten irgendwie noch passend. 😀Auch wenn Luis Kleinkindzeit ganz ohne Krabbelgruppen und Musikschule verlaufen ist, wird er sich bestimmt später daran als eine glückliche Zeit mit einer tollen Mutter erinnern. 🤗🥰

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  • Da schließe ich mich gerne Schnatti und Norn an. Dein Luis macht sich doch wirklich gut und ich denke jetzt wird es auch einfacher :)

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  • Ich finde auch der Kleine hat sich prächtig entwickelt. Klar er hatte nicht die Spielsachen, wie die Kinder die normal leben. Hier haben es ja auch die Eltern nicht leicht und damit leider auch nicht die Kinder. Das muss ja nicht heißen, dass das Kind unglücklich war, oder ist.


    Tolle Fortsetzung und tolle Bilder.

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  • Naja, schlechte Kindheit stimmt ja unter den Umständen auch irgendwie, auch wenn Luisa eine tolle Mutter ist. Ich finde, er entwickelt sich prächtig!

    Und wenn ich deine Bilder so sehe, wünsche ich mir einen apokalyptischen Kinderwagen, damit sie ihren Krabbler nicht die ganze Zeit tragen muss!

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