Ruf der Wildnis (3.13)

Nachdem Yva sich in den letzten Tag sehr um Kirsi bemüht hat, will sie nun endlich ihre eigenen Wünsche in die Tat umsetzen. Und wo kann man Pflanzen näher sein als in der Natur? Deshalb geht es für alle zum Campen in den Wald. Sie werden von einem frühlingshaften Regenschauer begrüßt. Aber kein Problem, wir sind ja alle nicht aus Zucker, oder?



Leider wäscht der Regen keine schmutzigen Kleinkinder sauber.




Kirsi ist nicht überzeugt von ihrem neuen zu Hause.




Aber sie versucht das Beste daraus zu machen.




Yva stürzt sich begeistert auf die ganzen neuen Pflanzen und versucht zu bestimmen, worum es sich da handeln könnte.




Der Regen wird abgelöst von einem heftigen Frühlingsgewitter. Und ausgerechnet Kirsi erwischt es. Da haben die Hufeisen ihr kein Glück gebracht.




Yva bekommt doch Bedenken um die Sicherheit ihrer Familie und beschließt das Gewitter besser im kleinen Naturkundemuseum auszusitzen.




Doch die Kleinkinder benötigen eine gefühlte Ewigkeit, um nach drinnen zu kommen.




Und nicht jeder sieht es ein, in einem Museum hocken zu müssen.




Eevi nimmt sich ein Vorbild an ihrem großen Bruder.




Plötzlich ist Kirsi verschwunden. Sie setzt sich der Gefahr eines weiteren Blitzschlags aus, um das Chaos ihrer Enkel zu beseitigen.




Schließlich ist die ganze Bande aber im Museum gefangen.




Und Yva kann sich endlich weiter in Ruhe ihrem Studium der Natur widmen. So verbringt sie einige Stunden sammelnd im Nationalpark und wird erstaunlicherweise nicht einmal von einem Blitz getroffen.




Da es im Museum nicht möglich ist zu schlafen, kehren alle spät in der Nacht zum Camping Platz zurück. Glücklicherweise lässt dann das Gewitter doch nach und geht in gleichmäßigen Regen über. Während der größte Teil der Familie direkt in die Zelte stürzt, muss sich ein Drilling unbedingt noch auf den weiten Weg zum WC-Häuschen machen. Außerdem hat Auri beschlossen Yva und ihre Familie mitten in der Nacht zu besuchen.




Auf dem Zeltplatz findet Auri einen wachen Zwilling vor. Doch sie verspürt wenig Lust das stinkende Kleinkind zu umarmen.




Der Weg zum WC-Haus ist wirklich lang, aber ein ordentlicher ISBI-Sim lässt sich so leicht nicht von seinem Ziel abbringen.




Auri genießt derweil einen der Hamburger, der schon den ganzen Tag ordentlich beregnet worden ist. Doch endlich hat der Regen gestoppt und ein weiterer Drilling steht auf, um den Zeltplatz zu säubern.




Als schließlich alle in den Zelten liegen und schlafen wird es schon wieder hell.


Comments 3

  • Ja, das Wetter kann einem schon manchmal das Sims-Leben schwer machen. Zum Glück hat es sich ja doch irgendwann beruhigt und alle sind in den Zelten verschwunden.

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  • Hihi, das sind ja herrliche Regen- und Naturbilder, Andu :rofl: Gut, dass sie alle zumindest ein Zeit zum Schlafen haben :D

    • Der Regen hat mich auch echt lange abgeschreckt. Aber jetzt bin ich froh, dass ich mich endlich mal wieder nach Granite Falls getraut habe. 😁