Ein Weg voller Heimweh und Zweifel

Forschen Schrittes wanderte Alessia durch den Wald.


Jede Beere, die sie entdeckte, wurde von ihr als Wegzehrung eingesammelt.



Doch mit jeder Meile, die sie zurücklegte, wurde sie unsicherer. Es war, als würde eine leise Furcht in ihr emporsteigen.



Sie gönnte sich kaum eine Pause, dennoch wurden ihre Schritte weniger forsch.



Den Wald hatte sie inzwischen hinter sich gelassen. Wieder einmal bewegte sie sich eher mechanisch vorwärts.



Wie würde man sie in diesem Dorf empfangen? Mit schaudern dachte sie an die ersten Begegnungen als sie es endlich aus dieser Wildnis heraus geschafft hatte.



Auch auf Batuu hatte sie oft Ablehnung erfahren. Die Sims in dieser Welt schienen nicht anders zu sein.



Erst beim Widerstand hatte sie Anerkennung gefunden. Wie mochte es den anderen gehen?



Alessia war derart in ihren Gedanken versunken, dass sie gar nicht merkte, wie die ersten Häuser in Sicht kamen.



Sie dachte an all die Dinge, die sie auf Batuu erlebt hatte.



Ja es war ein hartes Leben gewesen, doch dort hatte sie einen Platz darin gehabt.



Als sie endlich aufblickte, stellte sie fest, dass sie das Dorf erreicht hatte. Ihre innere Furcht trübte jedoch die Freude darüber, es geschafft zu haben.



Langsamen Schrittes lief sie durchs Dorf. Noch schienen die Bewohner nicht unterwegs zu sein. Je höher die Sonne stieg, umso mehr gewann sie an Kraft.



Schließlich wurde es Alessia zu warm in den dicken Sachen und sie legte sie ab. Nachdenklich ließ sie den Blick schweifen.



Comments 1

  • Oha. Quer durch die Pampa und nun in Henford. Ich hoffen nur, der erste Sim der ihr begegnet ist nicht ausgerechnet Knautschgesicht.

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