Der Verzweiflung nahe

Lange hielt die Umnachtung nicht an und Alessia stapfte erneut durch die Nacht.


Jedoch nur um kurz darauf erneut zusammenzubrechen.



So unwohl und erschöpft hatte sich Alessia noch nie gefühlt.



Aber es half alles nichts, sie musste weiter.



Die Erschöpfung war jedoch einfach zu groß.



Doch noch war Alessia nicht bereit aufzugeben.



Jede Ruine wurde abgesucht in der Hoffnung doch noch auf Sims zu treffen.



Alessia entdeckte ein Wasserbecken, in dem keine seltsamen, gefährlich aussehenden Kreaturen lauerten. Ein erfrischendes Bad würde ihr sicher guttun.



Ihre schweren Glieder fühlten sich wunderbar leicht im Wasser an und so ließ Alessia sich ein wenig treiben.



Nach dem erfrischenden Bad fand sie erneut einen Baum mit Beeren, der kam ihr wie gerufen.



Mit schleppenden Schritten taumelte Alessia weiter.



Schon dämmerte es erneut und sie war immer noch dabei sich durchs Unterholz zu kämpfen.



Plötzlich wurde sie von leuchtenden Käfern umschwärmt. Sie hatte kein gutes Gefühl dabei und versuchte davon zu laufen.



Die Käfer folgten ihr jedoch und versetzten ihr ein paar schmerzhafte Stromschläge.



Zornig brüllte Alessia ihren Frust in die Welt hinaus.



Nicht schon wieder diese verfluchten Spinnen!



Alessia wünschte sich sie wäre wieder im Lager des Widerstandes, im Vergleich zu hier, war das Leben dort der reinste Luxus.



Eine drückende Schwermut legte sich über Alessia.



Was sollte jetzt nur aus ihr werden?



Comments 2

  • Ja, ohne eine Simsseele ist das bestimmt alles nur furchtbar, arme Alessia!

  • Sie kann einem so leid tun. Die arme. Fühlt sich bestimmt als wäre sie der letzte Sim auf der Welt.