Fundsachen

Alessia lief und lief, doch sie fand nur verlassene Ruinen.


Die Landschaft um sich herum würdigte sie keines Blickes.



Sie wühlte in der Erde, wann immer sie glaubte etwas Brauchbares finden zu können.



Schließlich entdeckte sie ein scheinbar verlassenes Lager.



Alessia war nicht in der Position potenziell nützliches, einfach liegenzulassen. Leider befanden sich nur Glitzersteine in dem Beutel.



Beeren die an einem Baum wuchsen, erregten Alessias Aufmerksamkeit.



Ob die essbar waren? Wahrscheinlich nicht, sonst würden sie sicher bewacht werden.



Andererseits war dies eine aufgegebene Siedlung. Angesichts der Beeren begann ihr Magen laut zu rumoren.



Alessia beschloss es herauszufinden, ob sie essbar waren und pflügte ein paar der Beeren



Ein wenig mulmig war ihr schon bei der Sache.



Vorsichtig schnupperte sie an den Beeren, ein süßer, aromatischer Duft stieg ihr in die Nase.



Sie biss ein winziges Stückchen ab, es schmeckte fruchtig, würzig. Kein bitterer Geschmack, kein Taubheitsgefühl, kein Nachbrenner.



Alessia steckte eine ganze Beere in den Mund, sie war angenehm durstlöschend und vertrieb den ärgsten Hunger.



Wenn sie noch ein paar mehr dieser Beeren finden könnte, würde sie zumindest keinen Hungertod sterben müssen.



Essbare Pflanzen die frei zugänglich wuchsen, seltsame Kreaturen und eine unbekannte fremde Vegetation. Alessia war sich inzwischen fast sicher, dass sie sich nicht auf Batuu befand.



Comments 1

  • Da hat Alessia sicher recht. Irgendwo findet sie bestimmt auch noch eine Möglichkeit zu angeln. So schnell verhungert sie bestimmt nicht. Vielleicht findet sie ja diesen versteckten Pool, dann kann sie sich auch waschen.