Kind der Inselns Teil 2 - Eine runde Sache

Kurz darauf zieht Fetu dann doch ein. Allerdings ist er plötzlich kein Geistwesen mehr, sondern ein lebendiger Sim.



Alika steckt das alles erstaunlich gelassen weg. Fröhlich erzählt er ihren Freunden wie Meles Wunsch, das Urteil der Elementarwesen zu erfahren, dazu geführt hat, dass nun nicht nur ein echtes Elementarwesen bei ihnen wohnt, sondern Mele tatsächlich schwanger ist. So werden sie bald ein weiteres halbes Elementarwesen in diesem Haushalt haben. Nanami ist sich nicht sicher, ob das gute Neuigkeiten sind, aber Alika freut sich wirklich.




Er hat sich sogar einen Verkaufsstand gebastelt, um häufiger Fische verkaufen zu können. Dem Kleinen soll es an nichts fehlen.




Alika kann es gar nicht erwarten, dass das Baby endlich auf die Welt kommt.




Mele verbietet Fetu sie je wieder in irgendeine Stimmung zu versetzen. Was sollte das überhaupt? Er mag keine Kinder und ist nicht kokett. Unter einem Segen der Elementarwesen hat sich Mele etwas anderes vorgestellt.




Fetu hat auch noch andere Kräfte. Er kann Lavabrocken heraufbeschwören. Es ist vielleicht nicht die beste Idee, das auf dem eigenen Wohngrundstück zu tun. Das hätte auch ins Auge gehen können. Deshalb führt Mele wieder ein ernstes Gespräch mit Fetu.




Die kleine Elele möchte später Forscherin oder Entdeckerin werden und übt schon einmal, in dem sie die Höhlen auf den Inseln erkundet.




Außerdem trifft sie sich häufig mit Nanamis Tochter Mikasa zum Spielen.




Mikasa kommt auch gerne nach der Schule mit zu Elele und hilft ihr bei ihrem Projekt. Elele ist sich nicht sicher, ob Mikasa weiß, was sie da tut.




Mikasa ist von dem Ergebnis auf jeden Fall überzeugt.




Dann ist es so weit. Das Baby kommt und Alika bringt Mele ins Krankenhaus. Dort ist es viel kälter als auf den Inseln.




Trotz Panik weicht er keinen Moment von Meles Seite.




Alika liebt den kleinen Keano vom ersten Tag an.




Doch auch Fetu begeistert sich für den Kleinen.