Generation 2 - Teil 7: Nein, Nein, Nein

Kirsi ist ein Kind des Meeres und hat Sehnsucht nach Meeresaktivitäten. Deshalb dürfen sich Kirsi und River einen schönen Nachmittag in Sulani machen. Beide entscheiden sich dafür zu schlafen. Leider spielt das Wetter nicht mit und es beginnt bald sehr stark zu regnen.




Also reisen die beiden ins örtliche Bowlingcenter. River beschließt die Gelegenheit zu nutzen und im Regen zu duschen.




Kirsi hat versucht zusammen mit River zu bowlen. Aber als dieser endlich genug vom Duschen hat, ist sie schon lange eingeschlafen.




Nach einem erholsamen Schlummer vor der Bowlingbahn sind Kirsis Lebensgeister zurück. Aber nun probiert River auch einmal aus, wie bequem es sich auf so einer Bahn liegt. Ein gemeinsames Spiel bekommen die beiden an diesem Tag nicht mehr hin.




Die Zeit vergeht wie im Flug und schon werden Yva (rothaarig) und Yrjö (schwarzhaarig) zu Kleinkindern. Bei dem ganzen Alltagschaos hat niemand so recht Zeit sich um die Frisuren und Kleidung der beiden zu kümmern. Sie wachsen etwas verwildert, aber durchaus zufrieden auf.




Vor der Haustür wachsen plötzlich Müllpflanzen. Dabei lässt doch niemand in diesem Haushalt Müll ewig vor der Tür liegen, oder?




Kjellrun hat noch viele schöne Stunden mit ihren Enkeln verbracht und war für River und Kirsi immer eine große Hilfe. Doch dann kommt der Tag, den ich am liebsten noch lange rausgeschoben hätte. Auch diesmal ist Auri wieder dabei als es passiert.




Kurz darauf kommen auch Yva und Yrjö angelaufen. Die kleine Yva ist wütend. Sie möchte ihre Omi zurück. Nein, nein, nein, Sensi darf sie nicht mitnehmen!




Doch Sensi lässt sich nicht erweichen und bereitet stattdessen den nächsten Toilettenstreich vor.




River gelingt es die aufgebrachten Kleinen etwas zu beruhigen.




Kirsi stellt zusätzlich noch etwas zu essen ins Wohnzimmer. Da sind die Kleinen dann gut beschäftigt. (Von links nach rechts: Yrjö, Yva, Aprilia und Auri)




Als Tuure am nächsten Tag zu seinem üblichen Besuch vorbeikommt, steht er einige Zeit ganz wehmütig vor dem leeren Bett seiner Eltern.




Bis zum Ende ihres Lebens hat Kjellrun insgesamt 25 Brände miterlebt und sich dabei nie angesengt. Sie war 144-mal kokett und 325-mal glücklich. Ich habe im Folgenden noch einmal einige der schönsten Bilder mit ihr rausgesucht.










Comments 9

  • Ohh nein, ich hatte Kjellrun wirklich sehr lieb... :-( Von nun an wird es wohl sehr anstrengend werden, wenn die Oma nicht mehr helfen kann... Ich hatte eine Frage, Andu: Bleiben Kirsi und River mit den Kleinen im Elternhaus wohnen oder ziehen die um?

    • Sie werden dort wohnen bleiben. 😊Und hoffentlich auch die weiteren Generationen auch wenn das Grundstück eher klein ist. Ich hoffe, dass ich das Haus nach und nach vergrößern kann. 😁

    • Ach das ist ja schön zu hören! Ist das nicht das Bootshaus von Bedlington, in dem die da wohnen?

    • Musste erstmal das Spiel anschmeißen, um nachzusehen. 😅 Ja, ist es!

    • Sehr schön, das mag ich auch sehr gerne... :blush: :knuddel:

      Like 1
  • Ja, ich bin auch traurig. Nun sind die Kinder mit ihren Kindern auf sich alleine gestellt. Das wird eine Umstellung für alle werden, wenn Oma nicht mehr da ist. :cry:

    • Das stimmt. Ich finde den alten Sims bleibt gar nicht mehr so viel Zeit mit ihren Enkeln wie ich ihnen wünschen würde.

  • Das ist aber wirklich traurig - Generation 1 ist nun endgültig Vergangenheit :cry:

    • Ist schon komisch wie schnell Generation 1 vorbei ist. Ich bin auch echt froh, dass ich meine Familiengeschichte hier dokumentieren kann. Da kann ich dann in späteren Generationen immer mal nostalgisch in den alten Einträgen blättern.

      Like 1