Apokalypse - Teil 4: Alltägliches - oder: DieRuhe vor dem...

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An den nächsten Tagen besucht Sanja noch häufiger den Park, allein schon, um sich mal richtig satt zu essen.



Außerdem wächst dort viel Obst und Gemüse, von dem sie einen Teil zuhause anpflanzt, den größten Teil aber verkauft.



Und Sanja schafft es, bei den Lavabrocken den richtigen Zeitpunkt zwischen Abkühlen und Verschwinden zu erwischen,

denn beim Aufschlagen findet sie dadrin meist wertvolle Metalle oder Steine.



Und dann kommt der Tag, an dem... ja... sie kann es selbst kaum glauben... an dem sie ein richtiges Bett nach Hause bringt!

Nun ja, ein altes gebrauchtes Campingbett zwar - aber es ist ein B E T T!!!



Besuch bei Apo:



Zweiter Annäherungsversuch mit der Bestie - es geht schon etwas besser als beim 1. Mal.



Apos Haus ist... nun ja... er hat ein schönes großes Sofa, dafür aber kein Bett!

Und kein Dach oder zumindest nur ein ziemlich zerstückeltes... Wie will man da denn schlafen können?



Wie man da schlafen kann? Ganz einfach: hinlegen, und zwar aufs Sofa...



Leise und nachdenklich schleicht Sanja aus der Tür. Apo geht es ja kaum besser als ihr - das hatte sie gar nicht so erwartet.

Im GegenteiL: sie selbst muss keine Angst davor haben, dass jederzeit das Haus über ihr zusammenstürzen könnte.



Erste Angelversuche:



Anfängerglück!



Endlich etwas Sättigendes am heimischen Feuer!


Comments 3

  • Ja, da geht es Sanja doch schon ganz gut mit ihrem Häuschen - und dem Bett. Stück für Stück geht es voran.

  • Ich liebe diese kaputten Häuser *g*. Wenn man da hätte einziehen dürfen, hätte bestimmt auch Spaß gemacht sie zu renovieren.

    Aber selber aufbauen ist auch schön.

  • Toll mammut... schöne Bilder hast du gemacht... ohja viele Häuser sind bei näherer Betrachtung absolute Ruinen... dann lieber im Zelt oder unter einem stabilen Unterstand schlafen ;)